Buddhismus_allgemein

Die historische Entwicklung des Buddhismus in Österreich

Der Buddhismus ist in Österreich keine geistige Modeerscheinung, sondern bereits seit über 120 Jahren Bestandteil der österreichischen Geschichte.

Obwohl es schon in der Antike einen regen Austausch zwischen Europa und dem buddhistischen Asien gegeben hat, kam der deutschsprachige Kulturkreis erst ein Jahrtausend später wieder mit der Lehre des Buddha in Kontakt- und das vor rund 150 Jahren im Süden Russlands.

18. und 19. Jahrhundert

Wer war Buddha?

Buddha bedeutet wörtlich "der Erwachte". Jemand, der alle Schleier im Geist vollkommen gereinigt und alle Qualitäten, besonders die Allwissenheit, vollständig entfaltet hat (Buddhaschaft). Der Buddha unserer Zeit ist der historische Buddha Sakyamuni.

Wer war Buddha?

Wie wird man Buddhist/in?

Buddhist zu sein, ist vor allem eine Frage der persönlichen Lebensanschauung. Jeder entscheidet selbst, ob und in welchem Umfang er Buddhas Lehre in sein Leben bringen möchte.

Möglich ist dies auf drei Ebenen:

Wie viele Buddhisten gibt es in Österreich?

Die Frage nach der Anzahl der Buddhisten in Österreich ist nicht ganz leicht zu beantworten. Buddhismus ist für viele in erster Linie eine Sache der inneren Einstellung, und weniger einer offiziellen Kirchen- oder Ordenslzugehörigkeit. Da die Buddhistische Weltanschauung keinen Gottesbezug hat und es um überprüfbare Erfahrungen statt um Glauben geht, sehen ihn viele nicht so sehr als Religion.

Die drei großen Wege

Buddhistische Meditation läßt das Verständnis von Buddhas Belehrungen "vom Kopf ins Herz rutschen", also zur eigenen Erfahrung werden und ist im Buddhismus das direkte praktische Mittel, um die Natur des Geistes zu erkennen. Während der Meditation ruht der Geist idealerweise in sich selbst.

Im Detail

Buddhas Lehre im Detail

- Das Ziel des kleinen Fahrzeuges

- Das Ziel des großen Fahrzeuges

- Das Ziel des Diamantweges

Die buddhistischen Wege

Während seiner etwa 45-jährigen Lehrzeit gab Buddha den unterschiedlichsten Menschen Erklärungen und Ratschläge, wie sie ihr Leben nutzen können, um Schwierigkeiten zu beseitigen und dauerhaftes Glück zu erlangen.

Die Wege

Tod und Wiedergeburt im Buddhismus

Im Buddhismus geht es um die Erkenntnis, dass man nicht der eigene Körper ist, sondern diesen hat und ihn darum möglichst sinnvoll - wie ein Werkzeug - nutzen sollte.

Was man als "Selbst" erlebt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein unzerstörbarer und unbegrenzter Strom von Bewusstsein.

Die Grundlagen

Buddha erklärt, wie die Welt funktioniert - also was letztendlich wirklich und was bedingt ist. Dieses Verständnis ermöglicht das Erleben dauerhaften Glücks.

 Die Grundlagen

Die Vier Edlen Wahrheiten bilden den Kern seiner Lehre: 

Inhalt abgleichen